Die meist gestellten fragen

DIE FARBEN
PASTELLKREIDEN „A L‘ECU“
ÖLPASTELLKREIDEN
ÖLMALEREI
AQUARELL


DIE FARBEN

01 - Woher stammt der Farbton der Farbe?
02 - Wie kann ich meine Farben selbst herstellen?
03 - Was kann ich tun, damit meine Farben sich für lange Zeit erhalten?
04 - Wie kann mein Gemälde in den besten Bedingungen trocknen?
05 - Was sind die Unterschiede zwischen weichen, trockenen und Ölpastellfarben?
06 - Wieso sprechen wir von primären, sekundären und zusätzlichen Farben? Was ist eine kalte oder warme Farbe?
07 - Was ist eine kalte oder warme Farbe?

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PASTELLKREIDEN " à écu"

01 - 1- Wie kann das Papierkorn mit Pastellkreiden „à l‘écu“hervorgehoben werden oder auch nicht?
        Und wie so umgekehrt zu machen will ich nicht, daß das Korn des Papiers erscheint?
02 - Auf welcher Oberfläche kann ich meine trockene Pastellkreide benutzen?
03 - Was sind die verschiedene Techniken, um Ihre Pastellkreide zu benutzen?
04 --Wie kann man den Pastellkreiden Wirkungen geben?
05 - Soll man ein mit Pastellkreiden verwircklichtes Werk fixieren?
06 - Was sind die verschiedenen Weisen, die Pastellkreide zu behandeln?


ÖLPASTELLKREIDEN

01 -Auf welcher Oberfläche kann ich Ölpastellkreiden benutzen?
02 - Was sind die Merkmale der Ölpastellfarben?
03 - Was ist ein dünner Farbauftrag?
04 - Wie kann man ein mit Ölpastellkreiden verwirkliches Werk schützen?Öl?
05 -Welches sind die Unterschiede zwischen dem Pastell an Öl und Öl Selbsthaltung?

 

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ÖLMALEREI

01 - Was bedeutet „fett über mager malen“?
02 - Wie kann man ein schönen Hintergrund malen?
03 - Was ist eine Lasur?
04 - Wie kann ich einen falschen Marmor verwirklichen?
05 - Was ist das Geheimnis, um einen schönen Hintergrund zu malen?
06 - Was ist die Auswerftechnik?
07 - Was ist das Sgraffito? ?


AQUARELL

  01 - Was kann man mit einem Aquarell tun, um ein verbessertes Resultat zu erreichen?
  02 - Was ist der Unterschied zwischen den Aquarellen in Halbfarbnäpfchen und in der Tube?
  03 - Was ist das Geheimnis für ein gutes Lavieren?


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DIE FARBEN

   01 -Woher stammt der Farbton der Farbe ?

ie erste Pigmente stammen aus der Vorgeschichte. Es wurden in den Lascaux Höhlen Bilder gefunden, deren Farben natürlich aus der Erde und aus dem Blut erhalten wurden.

ie Farbe wird aus der Vermischung eines Pigmentes mit einem Bindemittel hergestellt; das Pigment gibt der Farbe den Ton. Es bestehen verschiedene Pigmentquellen:

  • Die Naturpigmente

- Mineralische Quelle: Ocker, Siena.
- Organische Quelle: aus einer wurzel, einer Pflanze, eines Tieres (Karmin, Koschenille, Elfenbeinschwarz, verbrannte Knochen…)

  • Synthetische oder chemische Pigmente:

ohstoffe werden je nach ihrer Konzentration in Farbe ausgewählt. Danach werden sie in nicht greifbares Pulver zermahlen und je nach dem Bindemittel, das zu diesem Material hinzugefügt wird, werden sie beständig für eine Vielzahl von Farben gemacht: Acryl –oder Ölfarben, Pastellkreiden, Aquarellfarben, Eitempera…zahlreiche Pigmente sind nicht mehr verfügbar. Die Erschöpfung der Natur…und die Ökobelastungen haben dazu geführt, gewissene Naturpigmente durch Synthespigmente zu ersetzen.

s bestehen verschiedene Pigmentsorten: außer der Vielfalt von farbigen Primärfarben findet man auch die iridierenden, die metallischen, die phosphoreszierenden und die fluoreszierenden Farben. Sie haben nicht alle die gleiche Lichtbeständigkeit. Manche sind transparent, andre sind undurchlässig.

So stammen alle Farben, und auch weiß und schwarz, aus Pigmenten.

Pigmente weisen 16 Merkmale auf:

  • Lebendigkeit der Fartöne
  • Lichtempfindlichkeit
  • Vermischbeständigkeit
  • Deckkraft
  • Färbkraft
  • Trocknung
  • Aufschwemmungskraft
  • Feinheit
  • Vereinbarung mit anderen Pigmenten oder anderen Techniken
  • Temperaturstabilität
  • Witterungsbeständigkeit
  • Giftigkeit
  • Gewicht
  • Dichte

ei Sennelier kündigen wir Ihnen über die Beschaffenheit der benutzten Pigmente mittels einer Nummer auf jedem Artikel an. Sie können die Entsprechung auf unseren Blättern, die für Pigmente geeignet sind, und dann ihre Herkunft und ihre Lichtbeständigkeit kennen.


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   02 - Wie kann ich meine Farben selbst herstellen?

ie können selbst ihre Farben herstellen, indem Sie Pigmente mit Bindemittel vermischen. Jede Farbe hat sein eigenes Bindemittel( Acryl, Öl, Aquarell, Eitempera…).

as die Wasserfarben genauso wie die Aquarelle, die Gouache oder die Eitempera betrifft, soll ein Gummi oder ein Harz wie das Arabeskgummi benutzt werden. Zu diesem wird Glyzerin hingefügt, das die Trocknung verlangsamt und, das den Strich geschmeidig macht. Ein Antiferment wird auch dazu hingefügt, was für die Erhaltung des Klebemittels aus Tier –oder Pflanzherkunft notwendig ist.

ür die Ölfarben werden geklärtes Leinsamenöl oder Safloröl, und Mohnöl für gewisse Farben ( blau, weiß…) verwandt.

ür das Zermahlen der Farben benutzten Sie bevorzuglicht ein Glashändel mit einem matten Glas –oder Marmorplatte oder mit einem Stößel oder einem Mörtel.

enn die Farbe erhalten ist, wird geraten, sie vor der Luft und der Licht in einem hermetische Kasten, einem Glasfläschchen, oder einer Tupperwareâ zu schützen.

ennelier bietet ein Sortiment mit vielen Pigmenten und Bindemittel für jede Technik an.

 

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   03 - Was kann ich tun, damit meine Farben sich für lange Zeit erhalten?

ie Farben sind sehr sonnenlichtempfindlich. Sie sollen vor der Temperaturveränderungen geschützt werden, und in einem trockenen aber nicht zu heißen Ort gewährt werden.

as Öl ist ein Material, das den Vorteil hat, sich für lange Zeit nach der Eröffnung des Tube zu erhalten. Jedoch, wenn eine Oberfläche sich bilden würde, wäre es genügend, sie wegzukratzen, um eine intakte Paste wieder zu erhalten.

enn Sie es auf der Palette lassen, ist es besser, es regelmäßig zu befeuchten und es unter einem Deckel zu erhalten. Würde die Farbe völlig trocknen, dann versuchen Sie es dank einem Bindemittel wiederzuverwerten.

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   04 - Wie kann mein Gemälde in den besten Bedingungen trocknen?

amit die Trocknung des Gemäldes nicht seine Qualität beeinflusst, soll es in einem trockenen, leuchtenden und gemäßigten Ort gestellt werden. Es soll nicht über dem Heizofen angehängt werden. Aussetzen Sie es den Sonnenstrahlen nie, da diese könnten die Farbtöne verschlechtern.

wingen Sie die Trocknung nicht.

Es wird einen isolierten Raum benutzt, damit es nicht in Verbindung mit der Feuchtigkeit steht, was die Farbe und die Oberfläche beeinflussen würde.



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   05 - 5- Was sind die Unterschiede zwischen weichen, trockenen und Ölpastellfarben?


ie zwei erste Pastellkreide sind beide trocken. Es gibt trockene Pastellkreide (Craies d‘Art) und weiche oder extrafeine Pastellkreide. Die Sennelier Pastellkreiden „à l‘écu“werden als extra weich auf Grund ihrer Cremigkeit und ihres unvergleichlichen Samtglanzes betrachtet. Wir bieten sie in drei Aufmachungen (Standard, halb und maxi) und mit 525 Farbtönen an.

ie Ölpastellkreiden werden nur was ihre Form betrifft den anderen Pastellkreiden angeglichen. Sie weisen eine verschiedene Konsistenz (Öl und Wachs) auf und werden nicht immer auf der gleichen Oberfläche angewandt. Sennelier bietet ein ganzes Sortiment mit 120 Ölpastellkreiden an.


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   06 -Wieso sprechen wir von primären, sekundären und zusätzlichen Farben?
           Was ist eine kalte oder warme Farbe?

s bestehen 3 Primärfarben, aus welchen theoretisch alle Farben durch eine Vermischung erhalten können. Schwarz stammt aus der Verbindung dieser drei Farben.

ie sekundären Farben werden aus der Vermischung von zwei der Primärfarben bekommen. Dann werden grün, violett und orange erhalten.

m die Erkennung der Farben zu erleichtern kann man einen chromatischen Kreis zu Hilfe nehmen.

uch nach relativen und subjektiven Art werden die Farben in warmen und kalten Farben sortiert.

eistens findet man in den warmen Farben gelb, rot, orange. Die kalte sind blau und grün.

 

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PASTELLKREIDEN „A L‘ECU“


   01 - Wie kann das Papierkorn mit Pastellkreiden „à
           l‘écu“  avec hervorgehoben werden oder auch
            nicht?
           Und wie so umgekehrt zu machen will ich nicht,
           daß das Korn des Papiers erscheint?

ie sehr einfache Technik der gleichmäßigen Farbtönen ohne Schattierung ermöglicht, das Papierkorn hervorzuheben, indem die Spontaneität der Gestik gehalten wird. Diese Farbtöne können stark, mittlere oder leicht sein, um mehr oder weniger das Korn hervorzuheben.

m Gegenteil sollen Sie mit einem Finger, einem Wischer oder einem Pinsel verwischen, wenn Sie eine verfließende Farbe erhalten wollen, und dann können Sie regelmäßige Abstufungen zwischen den verschiedenen Abtönungen einer Farbe erhalten. Indem er um leichte Vermischung der Farben ermöglicht versichert er eine bessere Schattierung zwischen ihnen, und so wird das Korn nicht hervorgehoben.


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   02 - Auf welcher Oberfläche kann ich meine trockene Pastellkreiden benutzen?

as Beste ist Ihre Pastellkreiden auf Pastell cards zu benutzen, die eigens zu diesem Zweck vorausgesehen worden sind. Aber Sie können auch die „Mémoire du Pastel“, „l‘Esprit du Pastel“; „Ingres teinté“oder „kraft“Alben gebrauchen.

lles kommt darauf an, wenn Sie wünschten, dass das Korn sichtbar oder nicht sei.

ir raten Ihnen davon ab, Bimspapier zu benutzen, das zu aggressiv mit den trockenen Pastellkreiden sind und, das Ihre Stickst sehr schnell beschädigt.

enn Sie verfließendere und süßere Verarbeitungen wünschen arbeiten Sie mit Samtpapier oder „Forme“Ränder.

 

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   03 - Was sind die verschiedene Techniken, um Ihre
            Pastellstifte zu benutzen?


ie gewischte Zeichnung ermöglicht die Farben zu verschmelzen, was nützlich ist, da die Pastellstifte sich nicht auf einer Palette vermischen sondern werden gewischt. Legen Sie die Farben übereinander und versuchen Sie nicht, sie zu vermischen.


ür jede neue Schicht denken Sie daran, ein Fixatif zu benutzen, sonst könnte sich die Farbe in Verbindung mit einer anderen Pastellfarbe wischen.

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   04 - Wie kann man der Pastellkreiden Effekt geben?


ie können ein trockenes Lavieren durchführen, das besteht darin, Pastellpulver direkt auf Papier zu verstreichen, indem es so subtile Variationen in den verfließenden Farben ermöglicht, überall wenn es mit den Finger praktiziert wird.

m die Auswirkungen der Licht zu realisieren, können Sie helle Farbaufträge auftragen, die letzte aufgetragene Striche sind.

as Pointillieren gibt auch unerwartete Resultaten, durch die Übereinlegung von Farbschichten erhalten Sie eine getupfte Wirkung.

ie Lasur kann auch ein Werk verbessern: es genügt, eine feine Pastellschicht auf einer schon fixierten Farbe aufzutragen. Es lässt an eine gewisse Transparenz denken, dank sehr leichten gleichmäßigen Farbtönen ohne Schattierung mit einem sauberen Pastellstift.

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   05 - Soll man ein mit Pastellkreiden verwirklichtes
            Werk fixieren?


wei Schulen sind miteinander konfrontiert was die Erhaltung des Werkes betrifft: eine stellt vor, Fixativ zwischen den Schichten zu benutzen. Andere finden, dass Pastellfarbe mit Fixativ schützen verfälschet die originelle Vibration der Töne
ennelier stellt vor, das Latour Fixativ zu benutzen, das die Tonalität der Pigmenten nicht verändert. Sonst behalten Sie die Passepartouts, damit sie nicht in Verbindung mit einem anderen Element steht, das würde die Gefahr laufen, die Pulver fallen zu lassen.



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   06 - Was sind die verschiedenen Weisen,
          die Pastellstifte zu behandeln?


ußer dem umfassenden Farbensortiment wird der Pastellstift nach verschiedenen Arten und Weisen zu einem immer verschiedenem Resultat gearbeitet. Sie können ihn beim Anreiben, Streichen, Wischen, mit Flächen, Schritten, Finger, Wischer oder Lumpen usw arbeiten.


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ÖLPASTELLSTIFTE


   01 - Auf welcher Oberfläche kann ich die Ölpastellstifte benutzen?


rbeiten Sie auf strukturierten (Papier, Leinen, Holz) oder glatten Oberflächen (Glas, Porzellan, Metall). Das Sennelier Malpapier ist eine Oberfläche, die ganz recht die Bedürfnisse dieser fetten Technik beantworten.


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   02 -Was sind die Merkmale der Ölpastellfarben?

er Ölpastellstift ist so cremig wie Butter. Er wird mit sehr reines Fett verbindet, und mit mineralischen Wachs steifer gemacht. Seine Konsistenz nähert sich der Konsistenz des Lippenstifts. Er hat denVorteil, überarbeiten werden zu können. Er hat eine hohe Farb –und Deckkraft , ist leuchtend und ist lichtbeständig.

 

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   03 - Was ist ein dünner Farbauftrag?


er dünne Farbauftrag ermöglicht die Übereinanderlegung von leichten Schichten. Er ist besonders wohl dem Malen des bewölkten Himmels angepasst. Er kann auch als „eine Pastellabstufung“betrachtet werden.


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   04 - Wie kann man ein mit Ölpastellkreiden verwirklichtes Werk schützen?


chützen Sie die mit Ölpastellkreiden verwirklichtes Werk mit dem Sennelier Ölpastellstiftfixnativ. Es passt besonders zu den Sennelier Ölpastellkreiden.


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   05 - Welches sind die Unterschiede zwischen Ölpastellkreiden Ölmalerei


as Ölpastellkreiden und Ölmalerei sind zwei andere Medien in ihrer Benutzung und ihrer Verfassung: Sie haben alle zwei bestehen aus Wachs, ihr Öl ist verschieden.

Das Oil von "l'Oil stick" ist den Ölmalerei besonders fein Sennelier mit einem Wachszusatz für die Bildung des Schutzfilms auf dem Stab ähnlich. Bei seiner Benutzung muß man am Messer die feine Filmschicht wegnehmen, die sich am Kontakt bildet l'air, und Sie eine besonders feine von derselben Qualität wie unsere Öle, aber festere Farbe finden.
"Oil Stick" ist für die Praxis des Messers und sogar für eine direkte Benutzung am Stab auf dem Tuch für einige Künstler vollkommen (das wird von Ihrer Ausdruckstechnik abhängen). Er kann sich ebenfalls am Terpentin für eine Benutzung am Pinsel verdünnen. Schließlich von Teil die Anwesenheit von Wachs dieses Medium an der Besonderheit, schneller in Oberfläche ein Ölmalerei klassischem zu trocknen (selbstverständlich, mehr ist die Schicht mehr dick die Trocknung sein lang). Die zu benutzenden Träger sind dieselben wie für die Ölmalerei klassischem.

DasÖlpastellkreiden, wenn an ihm dasselbe Wachs, aber ein anderes l'Oilöl Selbsthaltung in seiner Zusammensetzung benutzen. Seine Besonderheit ist qu'il trocknet nie und kann sein, auf allen Trägern (Papier, Karton, Hölzer, Glas, Metall und einige Plastiken) den anderen Medien entgegen zu benutzen, ölt. Die Dominante ist das Wachs, das das Ölpastellkreiden d'un Stab von rotem an Lippen näher bringt. Aber ich glaube, daß Sie bereits die Besonderheiten des Ölpastellkreiden Sennelier kennen.

 

 

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ÖLMALEREI


   01 - Was bedeutet „fett auf mager malen“?


as ist ein Regel zu einhalten, um die maximale Trocknung der Ölfarbe zu begünstigen, und so Krakelküren zu vermeiden.

ie fette Schicht wird mit Öl oder einem Bindemittel aufgelöst, und die magere Schicht wird mit Benzin aufgelöst.



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   02 - Wie kann man einen schönen Hintergrund malen?


m Hintergrung soll eine erste sehr aufgelöste Farbschicht aufgetragen werden (Auflösung mit Benzin). Ein monochromatischer grauen Ton wird aufgebracht. Das ermöglicht, die dominierende Töne zu auftragen und die Umrissen des Gemäldes zu malen.

s werden oft die erdige Farben benutzt, die eine vereinheitliche Rolle haben und, die schnell trocknen.

ie beste Regel einzuhalten ist fett über mager zu malen. Z.B. kann die erste Schicht mit Benzin aufgelöst werden, die zweite gleichmäßig mit Öl und Benzin, und die dritte kann eine mit Öl bereicherte reine Farbe sein.

 

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   03 - Was ist eine Lasur?


Die Lasur ermöglicht, eine Farbe zu intensivieren, ihr eine Dichte zu geben und auch sie völlig verändern. Sie wird bekommen, indem man eine lichtdurchlässige Farbschicht auf einem farbigen trockenen Grundieren aufträgt. Sie kann mager oder fett sein.

 
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   04 - Wie kann ich einen falschen Marmor verwirklichen?


ie sollen eine Verschmelzung verwirklichen, die Ihnen ermöglicht, Abstufung –oder Verschmelzungseffekte zu erhalten.

ieser Effekt wird in einer frischen Farbe mit einem Rasierpinsel oder einem Fächerpinsel ausgearbeitet. Dies ermöglicht auch, falsche Hölzer zu bekommen.

 
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   05 - Was ist das Geheimnis, um einen schönen
         Hintergrund zu malen?


ie können einen Himmel mit der Technik der Impasto realisieren: Sie sollen Farbe in dichten Schichten mit der Bürste oder dem Messer auftragen.

 
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   06 - Was ist die Auswerftechnik?


ehr aufgelöste Farbe oder reines Benzin wird mit einer harten Bürste auf eine frische Schicht ausgeworfen. Es ermöglicht, die Vibration –und Lebendigkeitseffekte zu betonen.

iese Technik ist interessant für Grass, Regen und Welleneffekte.

 
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   07 - Was ist das Sgraffito?


er Begriff bedeutet „Kratzer“und weist auf die Tat, die Schicht der frischen Farbe mit der Pinsel –oder Messerspitze zu riffeln, um den Hintergrund hervorzuheben.

an kann auch mit Haarsträhnen, Grasstängeln, Pelz arbeiten…Diese an Gravierung angeglichene Technik ermöglicht, die Unterschichten der Farben wieder zu finden und sogar die ungewünschten Teile des Leinens abzukratzen und zu reinigen.

 
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AQUARELL


   01 - 1- Was kann man mit einem Aquarell tun,
            um ein verbessertes Resultat zu erreichen?


as Aquarell mit Wasser gearbeitet wird können Sie z.B. Salz benutzen, das ein unerwarteten Resultat geben wird, indem es das Wasser aufsaugen wird. Ausserdem wird diese Technik für die Seidmalerei gebraucht. Benutzen Sie auch das Handtuch, das Muster lassen wird, nachdem es die Oberschichten aufgesaugt hat.

ie können das Drawing Gum benutzen, das Ihnen ermöglichen wird, unfarbige Räume zu lassen.

s geht um eine Farbe, die in Krug vorstellt wird und, die Sie mit einem Pinsel oder einer Zahnbürste verstreichen können. Lassen Sie trocknen, bevor Ihr Werk zu malen. Wenn dies ist trocken, reiben Sie das Drawing Gum. Dieses Hilfsmittel ist sehr nötig, feine Einzelheiten, Seen, Himmel usw. zu malen.



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   02 - 2- Was ist der Unterschied zwischen den
           Aquarellen in Halbfarbnäpfchen und in der Tube?


ei der Herstellung gibt es nur wenige Unterschieden zwischen den beiden; überall ihre Nützung differenzieren sie.

arbnäpfchen sind für die Skizzen –und Reisebücher und die Arbeiten nötig. Sie sind einfach zu befördern, aber es ist schwer, die gleiche Ermischung zu gewähren.

ie Tuben weisen nicht nur einen großen Inhalt auf, sondern ermöglichen auch, wichtigere Arbeiten und große gleichmäßige Farbtöne ohne Schattierung. zu realisieren.

ei Sennelier biten wir Ihnen 10ml Tuben an, während andere Hersteller 5 ml anbieten.

ir bieten Ihnen ein großes Sortiment mit 80 Farben an (50 transparente, 12 halbtransparente und 18 undurchlässige Farben).

 

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   03 - Was ist das Geheimnis für ein gutes Lavieren?


m ein gutes Lavieren zu erhalten sollen Sie die Farbe auf der Palette vorbereiten, und dann das Papier gut befeuchten, bevor Sie den Farbton mit einem breiten Pinsel verstreichen. Danach sollen Sie den Farbton mit regelmäßigen Bewegungen auftragen (rechts nach links, links nach rechts…).

 
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Max Sauer S.A.S - 2, rue Lamarck - BP 204 - 22002 St-Brieuc Cedex - France - Tél : +(33) (0)2 96 68 20 00 - Fax : + (33) (0)2 96 61 77 19