| Die
meist gestellten fragen |
DIE
FARBEN
PASTELLKREIDEN „A L‘ECU“
ÖLPASTELLKREIDEN
ÖLMALEREI
AQUARELL
DIE
FARBEN
PASTELLKREIDEN " à écu"
ÖLPASTELLKREIDEN
ÖLMALEREI
AQUARELL
DIE
FARBEN
| 01
-Woher stammt der Farbton der Farbe ? |
|
ie
erste Pigmente stammen aus der Vorgeschichte. Es wurden
in den Lascaux Höhlen Bilder gefunden, deren Farben
natürlich aus der Erde und aus dem Blut erhalten
wurden.
ie
Farbe wird aus der Vermischung eines
Pigmentes mit einem Bindemittel hergestellt;
das Pigment gibt der Farbe den Ton. Es
bestehen verschiedene Pigmentquellen:
- Mineralische Quelle: Ocker, Siena.
- Organische Quelle: aus einer wurzel, einer Pflanze, eines Tieres
(Karmin, Koschenille, Elfenbeinschwarz, verbrannte Knochen…)
- Synthetische oder chemische Pigmente:
ohstoffe
werden je nach ihrer Konzentration in Farbe ausgewählt.
Danach werden sie in nicht greifbares Pulver zermahlen
und je nach dem Bindemittel, das zu diesem Material
hinzugefügt wird, werden sie beständig für
eine Vielzahl von Farben gemacht: Acryl –oder Ölfarben,
Pastellkreiden, Aquarellfarben, Eitempera…zahlreiche
Pigmente sind nicht mehr verfügbar. Die Erschöpfung
der Natur…und die Ökobelastungen haben
dazu geführt, gewissene Naturpigmente durch Synthespigmente
zu ersetzen.
s
bestehen verschiedene Pigmentsorten: außer der
Vielfalt von farbigen Primärfarben findet man
auch die iridierenden, die metallischen, die phosphoreszierenden
und die fluoreszierenden Farben. Sie haben nicht alle
die gleiche Lichtbeständigkeit. Manche sind transparent,
andre sind undurchlässig.
So
stammen alle Farben, und auch weiß und schwarz,
aus Pigmenten.
Pigmente
weisen 16 Merkmale auf:
- Lebendigkeit der Fartöne
- Lichtempfindlichkeit
- Vermischbeständigkeit
- Deckkraft
- Färbkraft
- Trocknung
- Aufschwemmungskraft
- Feinheit
- Vereinbarung mit anderen Pigmenten oder anderen
Techniken
- Temperaturstabilität
- Witterungsbeständigkeit
- Giftigkeit
- Gewicht
- Dichte
ei
Sennelier kündigen wir Ihnen über die Beschaffenheit
der benutzten Pigmente mittels einer Nummer auf jedem
Artikel an. Sie können die Entsprechung auf unseren
Blättern, die für Pigmente geeignet sind,
und dann ihre Herkunft und ihre Lichtbeständigkeit
kennen.
|
| 02
- Wie kann ich meine Farben selbst herstellen? |
ie
können selbst ihre Farben herstellen, indem Sie Pigmente
mit Bindemittel vermischen. Jede Farbe hat sein eigenes Bindemittel(
Acryl, Öl, Aquarell, Eitempera…).
as
die Wasserfarben genauso wie die Aquarelle, die Gouache
oder die Eitempera betrifft, soll ein Gummi oder ein
Harz wie das Arabeskgummi benutzt werden. Zu diesem
wird Glyzerin hingefügt, das die Trocknung verlangsamt
und, das den Strich geschmeidig macht. Ein Antiferment
wird auch dazu hingefügt, was für die Erhaltung
des Klebemittels aus Tier –oder Pflanzherkunft
notwendig ist.
ür
die Ölfarben werden geklärtes Leinsamenöl
oder Safloröl, und Mohnöl für gewisse
Farben ( blau, weiß…) verwandt.
ür
das Zermahlen der Farben benutzten Sie bevorzuglicht
ein Glashändel mit einem matten Glas –oder
Marmorplatte oder mit einem Stößel oder
einem Mörtel.
enn
die Farbe erhalten ist, wird geraten, sie vor der Luft
und der Licht in einem hermetische Kasten, einem Glasfläschchen,
oder einer Tupperwareâ zu schützen.
ennelier
bietet ein Sortiment mit vielen Pigmenten und Bindemittel
für jede Technik an.
03
- Was kann ich tun, damit meine Farben sich für
lange Zeit erhalten?
|
ie
Farben sind sehr sonnenlichtempfindlich. Sie sollen
vor der Temperaturveränderungen geschützt
werden, und in einem trockenen aber nicht zu heißen
Ort gewährt werden.
as Öl
ist ein Material, das den Vorteil hat, sich für
lange Zeit nach der Eröffnung des Tube zu erhalten.
Jedoch, wenn eine Oberfläche sich bilden würde,
wäre es genügend, sie wegzukratzen, um eine
intakte Paste wieder zu erhalten.
enn
Sie es auf der Palette lassen, ist es besser, es regelmäßig
zu befeuchten und es unter einem Deckel zu erhalten.
Würde die Farbe völlig trocknen, dann versuchen
Sie es dank einem Bindemittel wiederzuverwerten.
04
- Wie kann mein Gemälde in den besten Bedingungen
trocknen?
|
amit
die Trocknung des Gemäldes nicht seine Qualität
beeinflusst, soll es in einem trockenen, leuchtenden
und gemäßigten Ort gestellt werden. Es soll
nicht über dem Heizofen angehängt werden.
Aussetzen Sie es den Sonnenstrahlen nie, da diese könnten
die Farbtöne verschlechtern.
wingen
Sie die Trocknung nicht.
Es
wird einen isolierten Raum benutzt, damit es nicht
in Verbindung mit der Feuchtigkeit steht, was die Farbe
und die Oberfläche beeinflussen würde.
| 05
- 5- Was sind die Unterschiede zwischen weichen,
trockenen und Ölpastellfarben? |
ie
zwei erste Pastellkreide sind beide trocken. Es gibt
trockene Pastellkreide (Craies d‘Art) und weiche
oder extrafeine Pastellkreide. Die Sennelier Pastellkreiden „à l‘écu“werden
als extra weich auf Grund ihrer Cremigkeit und ihres
unvergleichlichen Samtglanzes betrachtet. Wir bieten
sie in drei Aufmachungen (Standard, halb und maxi)
und mit 525 Farbtönen an.
ie Ölpastellkreiden
werden nur was ihre Form betrifft den anderen Pastellkreiden
angeglichen. Sie weisen eine verschiedene Konsistenz
(Öl und Wachs) auf und werden nicht immer auf
der gleichen Oberfläche angewandt. Sennelier bietet
ein ganzes Sortiment mit 120 Ölpastellkreiden
an.
06 -Wieso
sprechen wir von primären, sekundären
und zusätzlichen Farben?
Was ist eine
kalte oder warme Farbe? |
|
|
s
bestehen 3 Primärfarben, aus welchen theoretisch
alle Farben durch eine Vermischung erhalten können.
Schwarz stammt aus der Verbindung dieser drei
Farben.
ie
sekundären Farben werden aus der Vermischung
von zwei der Primärfarben bekommen. Dann
werden grün, violett und orange erhalten.
m
die Erkennung der Farben zu erleichtern kann
man einen chromatischen Kreis zu Hilfe nehmen.
uch
nach relativen und subjektiven Art werden die
Farben in warmen und kalten Farben sortiert.
eistens
findet man in den warmen Farben gelb, rot, orange.
Die kalte sind blau und grün.

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PASTELLKREIDEN „A
L‘ECU“
01
- Wie kann das Papierkorn mit Pastellkreiden „à
l‘écu“ avec
hervorgehoben werden oder auch
nicht?
Und wie so
umgekehrt zu machen will ich nicht,
daß das Korn
des Papiers erscheint? |
ie
sehr einfache Technik der gleichmäßigen
Farbtönen ohne Schattierung ermöglicht,
das Papierkorn hervorzuheben, indem die Spontaneität
der Gestik gehalten wird. Diese Farbtöne können
stark, mittlere oder leicht sein, um mehr oder
weniger das Korn hervorzuheben.
m
Gegenteil sollen Sie mit einem Finger,
einem Wischer oder einem Pinsel verwischen,
wenn Sie eine verfließende Farbe
erhalten wollen, und dann können
Sie regelmäßige Abstufungen
zwischen den verschiedenen Abtönungen
einer Farbe erhalten. Indem er um leichte
Vermischung der Farben ermöglicht
versichert er eine bessere Schattierung
zwischen ihnen, und so wird das Korn
nicht hervorgehoben.
| 02
- Auf welcher Oberfläche kann ich meine
trockene Pastellkreiden benutzen? |
as
Beste ist Ihre Pastellkreiden auf Pastell cards zu
benutzen, die eigens zu diesem Zweck vorausgesehen
worden sind. Aber Sie können auch die „Mémoire
du Pastel“, „l‘Esprit du Pastel“; „Ingres
teinté“oder „kraft“Alben
gebrauchen.
lles
kommt darauf an, wenn Sie wünschten, dass das
Korn sichtbar oder nicht sei.
ir
raten Ihnen davon ab, Bimspapier zu benutzen, das
zu aggressiv mit den trockenen Pastellkreiden sind
und, das Ihre Stickst sehr schnell beschädigt.
enn
Sie verfließendere und süßere Verarbeitungen
wünschen arbeiten Sie mit Samtpapier oder „Forme“Ränder.
03
- Was sind die verschiedene Techniken, um
Ihre
Pastellstifte
zu benutzen? |
ie
gewischte Zeichnung ermöglicht die Farben
zu verschmelzen, was nützlich ist, da die
Pastellstifte sich nicht auf einer Palette vermischen
sondern werden gewischt. Legen Sie die Farben übereinander
und versuchen Sie nicht, sie zu vermischen.
ür
jede neue Schicht denken Sie daran, ein Fixatif
zu benutzen, sonst könnte sich die Farbe in
Verbindung mit einer anderen Pastellfarbe wischen.
| 04
- Wie kann man der Pastellkreiden Effekt
geben? |
ie
können ein trockenes Lavieren durchführen,
das besteht darin, Pastellpulver direkt auf Papier
zu verstreichen, indem es so subtile Variationen
in den verfließenden Farben ermöglicht, überall
wenn es mit den Finger praktiziert wird.
m
die Auswirkungen der Licht zu realisieren, können
Sie helle Farbaufträge auftragen, die letzte
aufgetragene Striche sind.
as
Pointillieren gibt auch unerwartete Resultaten, durch
die Übereinlegung von Farbschichten erhalten
Sie eine getupfte Wirkung.
ie
Lasur kann auch ein Werk verbessern: es genügt,
eine feine Pastellschicht auf einer schon fixierten
Farbe aufzutragen. Es lässt an eine gewisse
Transparenz denken, dank sehr leichten gleichmäßigen
Farbtönen ohne Schattierung mit einem sauberen
Pastellstift.
05
- Soll man ein mit Pastellkreiden verwirklichtes
Werk fixieren? |
wei
Schulen sind miteinander konfrontiert was die Erhaltung
des Werkes betrifft: eine stellt vor, Fixativ zwischen
den Schichten zu benutzen. Andere finden, dass
Pastellfarbe mit Fixativ schützen verfälschet
die originelle Vibration der Töne
ennelier
stellt vor, das Latour Fixativ zu benutzen,
das die Tonalität der Pigmenten
nicht verändert. Sonst behalten
Sie die Passepartouts, damit sie nicht
in Verbindung mit einem anderen Element
steht, das würde die Gefahr laufen,
die Pulver fallen zu lassen.
06
- Was sind die verschiedenen Weisen,
die Pastellstifte
zu behandeln? |
ußer
dem umfassenden Farbensortiment wird der Pastellstift
nach verschiedenen Arten und Weisen zu einem immer
verschiedenem Resultat gearbeitet. Sie können
ihn beim Anreiben, Streichen, Wischen, mit Flächen,
Schritten, Finger, Wischer oder Lumpen usw arbeiten.
ÖLPASTELLSTIFTE
| 01
- Auf welcher Oberfläche kann ich die Ölpastellstifte
benutzen? |
rbeiten
Sie auf strukturierten (Papier, Leinen, Holz)
oder glatten Oberflächen (Glas, Porzellan,
Metall). Das Sennelier Malpapier ist eine Oberfläche,
die ganz recht die Bedürfnisse dieser fetten
Technik beantworten.
| 02
-Was sind die Merkmale der Ölpastellfarben? |
er Ölpastellstift
ist so cremig wie Butter. Er wird mit sehr reines
Fett verbindet, und mit mineralischen Wachs steifer
gemacht. Seine Konsistenz nähert sich der Konsistenz
des Lippenstifts. Er hat denVorteil, überarbeiten
werden zu können. Er hat eine hohe Farb –und
Deckkraft , ist leuchtend und ist lichtbeständig.
| 03
- Was ist ein dünner Farbauftrag? |
er
dünne Farbauftrag ermöglicht die Übereinanderlegung
von leichten Schichten. Er ist besonders wohl dem
Malen des bewölkten Himmels angepasst. Er
kann auch als „eine Pastellabstufung“betrachtet
werden.
| 04
- Wie kann man ein mit Ölpastellkreiden
verwirklichtes Werk schützen? |
chützen
Sie die mit Ölpastellkreiden verwirklichtes
Werk mit dem Sennelier Ölpastellstiftfixnativ.
Es passt besonders zu den Sennelier Ölpastellkreiden.
| 05
- Welches sind die Unterschiede zwischen Ölpastellkreiden Ölmalerei |
as Ölpastellkreiden
und Ölmalerei sind zwei andere Medien in
ihrer Benutzung und ihrer Verfassung: Sie haben
alle zwei bestehen aus Wachs, ihr Öl ist
verschieden.
Das Oil von "l'Oil stick" ist
den Ölmalerei besonders fein Sennelier mit
einem Wachszusatz für die Bildung des Schutzfilms
auf dem Stab ähnlich. Bei seiner Benutzung
muß man am Messer die feine Filmschicht wegnehmen,
die sich am Kontakt bildet l'air, und Sie eine
besonders feine von derselben Qualität wie
unsere Öle, aber festere Farbe finden.
"Oil Stick" ist für die Praxis des Messers und sogar für
eine direkte Benutzung am Stab auf dem Tuch für einige Künstler vollkommen
(das wird von Ihrer Ausdruckstechnik abhängen). Er kann sich ebenfalls am
Terpentin für eine Benutzung am Pinsel verdünnen. Schließlich
von Teil die Anwesenheit von Wachs dieses Medium an der Besonderheit, schneller
in Oberfläche ein Ölmalerei klassischem zu trocknen (selbstverständlich,
mehr ist die Schicht mehr dick die Trocknung sein lang). Die zu benutzenden Träger
sind dieselben wie für die Ölmalerei klassischem.
DasÖlpastellkreiden, wenn an
ihm dasselbe Wachs, aber ein anderes l'Oilöl
Selbsthaltung in seiner Zusammensetzung benutzen.
Seine Besonderheit ist qu'il trocknet nie und kann
sein, auf allen Trägern (Papier, Karton, Hölzer,
Glas, Metall und einige Plastiken) den anderen
Medien entgegen zu benutzen, ölt. Die Dominante
ist das Wachs, das das Ölpastellkreiden d'un
Stab von rotem an Lippen näher bringt. Aber
ich glaube, daß Sie bereits die Besonderheiten
des Ölpastellkreiden Sennelier kennen.
ÖLMALEREI
01
- Was bedeutet „fett auf mager malen“?
|
as
ist ein Regel zu einhalten, um die maximale Trocknung
der Ölfarbe zu begünstigen, und so
Krakelküren zu vermeiden.
ie
fette Schicht wird mit Öl oder einem Bindemittel
aufgelöst, und die magere Schicht wird mit
Benzin aufgelöst.
| 02
- Wie kann man einen schönen Hintergrund
malen? |
m
Hintergrung soll eine erste sehr aufgelöste
Farbschicht aufgetragen werden (Auflösung
mit Benzin). Ein monochromatischer grauen Ton wird
aufgebracht. Das ermöglicht, die dominierende
Töne zu auftragen und die Umrissen des Gemäldes
zu malen.
s
werden oft die erdige Farben benutzt, die eine
vereinheitliche Rolle haben und, die schnell trocknen.
ie
beste Regel einzuhalten ist fett über mager
zu malen. Z.B. kann die erste Schicht mit Benzin
aufgelöst werden, die zweite gleichmäßig
mit Öl und Benzin, und die dritte kann eine
mit Öl bereicherte reine Farbe sein.
Die
Lasur ermöglicht, eine Farbe zu intensivieren,
ihr eine Dichte zu geben und auch sie völlig
verändern. Sie wird bekommen, indem man
eine lichtdurchlässige Farbschicht auf einem
farbigen trockenen Grundieren aufträgt.
Sie kann mager oder fett sein.
| 04
- Wie kann ich einen falschen Marmor
verwirklichen? |
ie
sollen eine Verschmelzung verwirklichen, die
Ihnen ermöglicht, Abstufung –oder
Verschmelzungseffekte zu erhalten.
ieser
Effekt wird in einer frischen Farbe mit einem
Rasierpinsel oder einem Fächerpinsel ausgearbeitet.
Dies ermöglicht auch, falsche Hölzer
zu bekommen.
05
- Was ist das Geheimnis, um einen schönen
Hintergrund zu malen? |
ie
können einen Himmel mit der Technik
der Impasto realisieren: Sie sollen Farbe
in dichten Schichten mit der Bürste
oder dem Messer auftragen.
| 06
- Was ist die Auswerftechnik? |
ehr
aufgelöste Farbe oder reines Benzin
wird mit einer harten Bürste auf eine
frische Schicht ausgeworfen. Es ermöglicht,
die Vibration –und Lebendigkeitseffekte
zu betonen.
iese
Technik ist interessant für Grass, Regen
und Welleneffekte.
| 07
- Was ist das Sgraffito? |
er
Begriff bedeutet „Kratzer“und
weist auf die Tat, die Schicht der frischen
Farbe mit der Pinsel –oder Messerspitze
zu riffeln, um den Hintergrund hervorzuheben.
an
kann auch mit Haarsträhnen,
Grasstängeln, Pelz arbeiten…Diese
an Gravierung angeglichene
Technik ermöglicht,
die Unterschichten der Farben
wieder zu finden und sogar
die ungewünschten Teile
des Leinens abzukratzen und
zu reinigen.
AQUARELL
01
- 1- Was kann man mit einem Aquarell tun,
um ein verbessertes
Resultat zu erreichen? |
as
Aquarell mit Wasser gearbeitet wird können
Sie z.B. Salz benutzen, das ein unerwarteten
Resultat geben wird, indem es das Wasser aufsaugen
wird. Ausserdem wird diese Technik für
die Seidmalerei gebraucht. Benutzen Sie auch
das Handtuch, das Muster lassen wird, nachdem
es die Oberschichten aufgesaugt hat.
ie
können das Drawing Gum benutzen, das Ihnen
ermöglichen wird, unfarbige Räume
zu lassen.
s
geht um eine Farbe, die in Krug vorstellt wird
und, die Sie mit einem Pinsel oder einer Zahnbürste
verstreichen können. Lassen Sie trocknen,
bevor Ihr Werk zu malen. Wenn dies ist trocken,
reiben Sie das Drawing Gum. Dieses Hilfsmittel
ist sehr nötig, feine Einzelheiten, Seen,
Himmel usw. zu malen.
02
- 2- Was ist der Unterschied zwischen den
Aquarellen in Halbfarbnäpfchen
und in der Tube? |
ei
der Herstellung gibt es nur wenige Unterschieden
zwischen den beiden; überall ihre Nützung
differenzieren sie.
arbnäpfchen
sind für die Skizzen –und Reisebücher
und die Arbeiten nötig. Sie sind einfach
zu befördern, aber es ist schwer, die gleiche
Ermischung zu gewähren.
ie
Tuben weisen nicht nur einen großen Inhalt
auf, sondern ermöglichen auch, wichtigere
Arbeiten und große gleichmäßige
Farbtöne ohne Schattierung. zu realisieren.
ei
Sennelier biten wir Ihnen 10ml Tuben an, während
andere Hersteller 5 ml anbieten.
ir
bieten Ihnen ein großes Sortiment mit 80
Farben an (50 transparente, 12 halbtransparente
und 18 undurchlässige Farben).
| 03
- Was ist das Geheimnis für ein
gutes Lavieren? |
m
ein gutes Lavieren zu erhalten sollen Sie die
Farbe auf der Palette vorbereiten, und dann
das Papier gut befeuchten, bevor Sie den Farbton
mit einem breiten Pinsel verstreichen. Danach
sollen Sie den Farbton mit regelmäßigen
Bewegungen auftragen (rechts nach links, links
nach rechts…).
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