DAS OIL STICK
PASTELLKREIDEN
ÖLPASTELLKREIDEN
AQUARELLE
ÖLFARBE

 

PASTELLKREIDEN
Illustrations de Michel Dubois


WIE KANN ICH MEIN ERSTES WERK MIT PASTELLKREIDEN REALISIEREN?

ieses weiche und samtige Material bietet zahlreiche Möglichkeiten für die Farbe und den Pinselstrich an. Die Verwendungs- und Behandlungsfreundlichen Pastellkreiden bieten viele Weisen an, realistische Effekte zu geben.

FARBEN

astellkreiden vermischen sich nicht. Deswegen stellt Sennelier Ihnen eine Sorte mit 525 Abtönungen vor.
ie können in Pulver gemacht werden und mit dem Pinsel oder dem Finger aufgetragen werden, um glatte dicke Aufträgen zu erhalten.
ie sind unvermischbar aber Sie können doch Farben über- und nebeneinander legen und mit einheitlichen Farbtönen verfahren.

OBERFLÄCHE

in für Pastellfarbe geeignetes Papier wird die Farbe fixieren ohne zu schnell den bröckeligen Pastellkreiden abzunutzen.
inzelartig in seiner Art ist das Sennelier Pastel Card. Es behält das Pulver dank zahllosen Mikropartikeln. Seine raue Oberfläche behält leicht das Pastellpulver.

TECHNIKEN (auf den Vignetten zu unterstützen, um sie zu vergrößern)

astellkreiden werden horizontal oder vertikal für Einzelhaiten, feine Linien… in der Hand gehalten.
rbeiten Sie Immer von oben nach unten. So wird der Übermass des Pulvers nicht auf Ihr Werk fallen.

  • Pastoser Farbenauftrag

    uch wenn die trockene Pastellfarbe keine Arbeit mit der Dicke ermöglicht, ist ein „pastoser Farbenauftrag“ eine starke Farbspur, die das Papier füllt. Diese Spuren werden umso starker als der Pastellkreid extraweich wird (der Sennelier Pastellkreid „à l‘écu“ ist das beste Beispiel) und das Papier ergreifend wird (sowie der Pastel Card).

  • Schraffierungen
    s handelt sich um Schaffierungen in parallele Streifen einer gleichen Farbe oder verschiedener Farben. Diese Arbeit gibt der Oberflächen und den Strichen mehr Stärke, seien sie horizontal, vertikal oder auch diagonal. Die Gegenschraffierung ermöglicht, die Dunkelheiten zur Geltung zu bringen und sie zu nuancieren.

  • Lasur
    ie Lasur besteht darin, eine feine Farbschicht über eine Farbe aufzutragen, das vorher fixiert worden kann. Sie ermöglicht, an eine gewisse Transparenz denken zu lassen. Die Lasur wird in sehr leichte gleichmässige Farbtöne mit einem sehr sauberen Pastellkreid verwirklicht.
  • Pointillieren

    iese Technik legt Farbschichte übereinander, was einen getupften Effekt produziert. Der Pinselstrich kann von einem Farbpunkt bis zu Streichen dargestellt werden.
  • Dunner Farbautrag

    r ermöglicht die Übereinanderlegung von leichten Farbschichten. Er passt besonders gern zu wölkerichen Himmeln. Er kann als eine „Pastellfarbabstufung“ betrachtet werden.
  • Trockenes Verwaschen

    an verstreicht Pastellpulver direkt auf Papier. Es ermöglicht subtile Farbvariationen in der Farbabstufungen, vor allem wenn es mit dem Finger praktiziert wird.
  • Rehaut

    it den Pastellfarben sind die Rehauts die letzten aufgetragenen Strichen. Sie ermöglichen dank einer reinen Farbe, die für das Sujet geeignet sind, Lichteffekte zu realisieren. Zögern si nicht, in der Farbschichts direkt mit einem Pinsel zu zeichnen, und auch im Material zu zeichnen, um Rehauts mit einer Spitze zu erzielen.

RATSCHLÄGE UND TIPPS

lasen Sie immer auf Ihre Pastellsiften, bevor Sie sie benutzen. In der Tat könnte das Anreiben der Pastellstiften Pulver herausholen und dann Ihre Farben beschädigen. Wenn Sie arbeiten schütteln Sie regelmässig Ihre Oberfläche, um das Pulver fallen zu lassen.
s ist besser, auf einer geneigten Staffelei zu arbeiten, damit das Pulver selbst ausfällt.
ögern Sie nicht, Ihre trockene Pastellkreiden zu brechen. Dann werden Ihre Ausdrücke mehr Leichtigkeit für die gleichmässigen Farbtöne haben, und Sie werden sie freilich vertikal oder horizontal benutzen. Der Kontakt mit der Oberfläche wird sehr angenehm sein.
it der Pastellfarbe nimmt die Papierfarbe an das Resultat an. Das Sennelier Pastel Card bietet 14 verschiedene Abtönungen an.
ixieren Sie Ihr Werk, wenn es fertig ist, damit die Farben sich nicht verändern.

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